Freie Liste Idar-Oberstein e.V

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Archiv

Hier finden Sie Pressemeldungen und Informationen

aus den Jahren 2016 - 2019:


 

Die Brücke muss wohl weg:

Idar-Obersteiner Bauausschuss spricht sich gegen Sanierung aus

(Nahe-Zeitung vom 25.10.2019)

Zum nunmehr sechsten Mal wurde die Entscheidung über die Fußwegeverbindung zum Platz „Auf der Idar“ – Sanierung oder Abriss des Kragarms am Röther-Gebäude, was wiederum auch die Beseitigung oder Erhalt der dem LBM (Landesbetrieb Mobilität) zugeordneten Fußgängerbrücke über die B 422 betrifft – diskutiert. Dieses Mal war der Bauausschuss an der Reihe. Und dessen Mitglieder trafen eine für den Stadtrat womöglich richtungsweisende Vorentscheidung. 13 Ausschussmitglieder stimmten für den Teilwegfall der Fußgängerverbindung und einen Rückbau der Auskragung vonseiten der Stadt sowie der Fußgängerbrücke über die B 422 durch den LBM, acht votierten dagegen, dazu kam eine Enthaltung. Interessant dabei: Es gab kein einheitliches Abstimmverhalten innerhalb der Fraktionen. Und das wiederum wirft mit Blick auf die letztlich entscheidende Stadtratssitzung am Mittwoch, 30. Oktober, 17.30 Uhr, durchaus Fragen auf: Einige Bauausschussmitglieder sitzen auch im Stadtrat, aber nicht alle. Insofern bleibt abzuwarten, wie der Stadtrat agiert.

Für Thomas Engel (Feie Liste) ist die Thematik eine Frage der Verhältnis-mäßigkeit und des Geldes: Er stimmte für den Abriss.


Am Bahnhof in Idar-Oberstein: Alle sollen sich sicher fühlen

(Nahe-Zeitung vom 05.09.2019)

Dass der Antrag im Bahnhof eine Art Polizeiquartier einzurichten, eingedenk der fortgeschrittenen Uhrzeit nicht mehr im Stadtrat behandelt wurde, sondern in den Hauptausschuss zurückverwiesen worden war, hatte reichlich Wellen geschlagen. Vor allem in den sozialen Netzwerken wurde kontrovers diskutiert. Nun stand die Debatte im Hauptausschuss an, der sich am Mittwochabend zur ersten Sitzung nach der Wahl im Mai traf.

Das Ergebnis: Die SPD-Fraktion zog den Antrag zurück und es wurde ein gemeinsamer, fraktionsübergreifender Antrag einstimmig auf den Weg gebracht, dieser wird dem Stadtrat vorgelegt. Gefordert wird mit Blick auf den Bahnhof, dass ein gemeinsames Sicherheitskonzept mit allen wichtigen Akteuren (Verwaltung, Jugend- und Ordnungsamt, Polizei) entwickelt und umgesetzt wird.

Frank Schnadthorst (Freie Liste) verwies darauf, dass der Bahnhof schlicht auch ein Treffpunkt für junge Leute sei. Im Stadtteil Oberstein müsse der schon lange geforderte Jugendraum installiert werden, auch Präventionsangebote an Schulen müssen auf den Prüfstand: "Was gibt es da? Was kann man besser machen?"


Emotionale Debatte im

Idar-Obersteiner Stadtrat:

Immer noch keine Entscheidung zur Fußgängerbrücke

(Nahe-Zeitung vom 15.08.2019)

Instandsetzungskosten von insgesamt rund 523.400 Euro stehen Abbruchkosten von rund 197.800 Euro gegenüber, wobei zu berücksichtigen ist, dass die genannten Instandsetzungskosten einem Instandsetzungsintervall von 20 bis 25 Jahren unterliegen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten – das erste eines anderen Unternehmens (KHP/König und Heunisch Planungsgesellschaft) hatten vor allem Wolfgang Augenstein (LUB) und Eva-Maria Budau (SPD) infrage gestellt – von Diplom-Ingenieur Bernd Koch der Firma Ibeko zur nun seit Monaten kontrovers diskutierten Thematik Teilwegfall der Fußwegverbindung über die B 422 in die Obersteiner Innenstadt.Thomas Engel (Freie Liste) brachte es ganz gut auf den Punkt: Der Abriss sei billiger, die Sanierung teurer. Es gebe zwei Lager, und irgendwann werde man sich wohl schlicht entscheiden müssen.


Darin sind sich alle einig: Jammern hilft nicht
(Nahe-Zeitung vom 20.05.2019)

Warum wird so viel gejammert? Wie könnte eine bessere Jugendarbeit aussehen? Wie kann man die Stadt trotz schlechter Finanzausstattung attraktiver machen? Über solche Fragen wurde unter der Regie von NZ-Redakteurin Vera Müller und NZRedaktionsleiter Stefan Conradt engagiert und konstruktiv diskutiert. Auffällig: In vielen Bereichen sind sich die kommunalpolitischen Akteure einig, setzen auf Kooperation statt auf Zank oder stures Durchsetzen von Parteizielen. Mag es auch im Stadtrat manchmal hoch hergehen: Letztlich wollen alle das Beste für ihre Stadt und ihre Bürger. Allerdings: Gemecker, Gejammer, Dauer-Pessimismus, Spott – so manchen Idar-Obersteinern kann man es einfach nicht recht machen, was sich vor allem in ständigen Diskussionen in den sozialen Netzwerken spiegelt.
Jupp Mähringer (SPD) ist überzeugt: „Den Menschen fehlen die Infos. Es lesen eben nicht alle Zeitung. Der Oberbürgermeister sollte gezielt in den Stadtteilen informieren und mit den Bürgern in Kontakt treten. Dafür sollte man sich die Zeit nehmen.“ Thomas Engel (FWG) fordert eine offenere, bürgernahe Kommunalpolitik: „Die Einwohnerfragestunden sind hier nicht mehr das richtige Instrument.“

Aus Ideen sollen Projekte werden
(Nahe-Zeitung vom 06.05.2019)

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und weisen darauf hin, was in der Stadt in Sachen Klimaschutz alles möglich und vor allem zu verbessern wäre: Vor knapp einem Monat startete die Bürgerbeteiligung für das integrierte Klimaschutzkonzept, dass das Unternehmen „EnergyEffizienz“ aus Lampertheim mithilfe der Verwaltung auf die Beine stellen möchte. „Für die Bürger und mit den Bürgern“ lautete auch das Motto der gelungenen Auftaktveranstaltung in der Göttenbach-Aula, an der rund 60 Interessierte teilnahmen. Mittlerweile liegen die Erkenntnisse und Ideen in Protokollform vor.


Idar-Oberstein: Bahnhof ist als zentraler Treffpunkt beliebt
(Nahe-Zeitung vom 03.04.2019)

Der erste Lack nach der feierlichen Eröffnung im Mai 2018 ist ab, und der Bahnhof entwickelt sich mal schleichend, mal ganz offensichtlich zum Sorgenkind der Stadt. Die öffentliche Diskussion ist in vollem Gange: Wie geht man mit Sachbeschädigungen, Verschmutzungen und Störungen um, die in erster Linie junge Menschen zu verantworten haben? Damit befasste sich nun auch der Jugendhilfeausschuss der Stadt in seiner ersten Sitzung des Jahres 2019.Anlass war eine Anfrage der Freien Liste, die Bezug auf Berichte in der NZ und ein Treffen am Bahnhof nahm, das Moritz Forster (SPD) gemeinsam mit Eva Milisenda (SPD) initiiert hatte. Oberbürgermeister Frank Frühauf betonte, das Ordnungsamt sei am Bahnhof immer wieder mal tätig. Allerdings: Die Anzahl der Verstöße, die in dessen Zuständigkeitsbereich gehören, hätten sich nicht signifikant erhöht.

Frank Schnadthorst (Freie Liste) berichtete aus seiner Erfahrung als Zug-Pendler: Es sei dreckig, es werde geraucht (und dabei sei nicht nur Zigarettendampf zu riechen), Passanten würden belästigt ... Klar sei: „Jugendliche brauchen Räume.“ Es bestehe Handlungsbedarf.  


Nach langer Pause: In Göttschied entstehen wieder

22 Mietwohnungen

(Nahe-Zeitung vom 29.03.2019)

Eine gute Sache, darüber sind sich nahezu alle Stadtratsmitglieder einig. In der jüngsten Sitzung wurde darüber informiert, dass ein Unternehmen aus dem Kreis Birkenfeld einen Wohnkomplex in der Idarer Straße in Göttschied auf Höhe der Hausnummer 16 bauen möchte. Dabei handelt es ich um Mietwohnungen. Josef Mähringer (SPD) war von den dem Rat präsentierten Schaubildern zum Gebäude beeindruckt. Die sieben Meter über der Norm seien tolerierbar. Der Göttschieder Walter Mörtl (CDU) kommentierte: „Endlich wird diese Lücke geschlossen. Der Komplex wird sich gut einfügen.“ Auch Thomas Engel (Freie Liste) befand: „Dagegen ist nichts zu sagen.“ Thomas Petry (Bündnis 90/Die Grünen) wünscht sich eine seniorengerechte Gestaltung: „Hier besteht zunehmend eine Nachfrage.“ 

 

Klimaschutz: Stadt macht ihre Hausaufgaben

(Nahe-Zeitung vom 28.03.2019)

Ein Hauch von Freitagsprotesten für besseren Klimaschutz wehte durch den Sitzungssaal. Julia Besand soll Klimaschutzmanagerin der Stadt bleiben. Dafür sprachen sich alle Mitglieder des Stadtrates in der jüngsten Sitzung – bis zur Kommunalwahl folgen noch zwei, und zwar am 17. April und am 22. Mai – einheitlich aus. Zwar wurde letztlich „nur“ die Einrichtung einer zuvor befristeten und zu 85 Prozent vom Bund geförderten festen Verwaltungsstelle zugestimmt: Aber man muss kein Prophet sein, dass die 43-Jährige diese Stelle ausfüllen wird. Von allen Seiten gab es Lob für das, was die Idar-Obersteinerin in den vergangenen Jahren geleistet und schon für die Zukunft im Blick hat.
Thomas Engel (Freie Liste) ist optimistisch und musste sogar ein wenig schmunzeln: „Wir fahren auch mit der Person Julia Besand gut. Sie hat mich eben darauf hingewiesen, dass ich die Tür schließen solle, weil es zieht und das logischerweise Heizkosten produziert …“ 


Entscheidung im Bauausschuss:

Helmut-Kohl-Platz wird neu gestaltet – und Kids sollen mitreden

(Nahe-Zeitung vom 19.03.2019)

Der Helmut-Kohl-Europaplatz in Oberstein soll schöner werden – grüner, kindgerechter und mit weniger Wildwuchs. Dafür stellte der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung die Weichen. Die Maßnahme wird im Rahmen des Programms „Aktive Stadt“ erfolgen, was eine 90-prozentige Bezuschussung beinhaltet. Auf jeden Fall soll es bald losgehen. Erste Planungen sollen zeitnah in Angriff genommen werden. Ziel ist das Schaffen ansprechender Spiel- und Grünflächen in der Innenstadt, besonders auch unter Berücksichtigung der Kinderfreundlichkeit, sowie die Sanierung der Brunnenanlagen und damit die Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität in Oberstein.


Zukunft der Fußgängerbrücke am Röther-Gebäude bleibt ungewiss: Immer noch keine Entscheidung

(Nahe-Zeitung vom 15.03.2019)

Im Jugendjargon würde man sagen: „Die haben sich mächtig gefetzt. Echt krass.“ Oder man kann es so ausdrücken, wie Karl-Heinz Totz (CDU): „Hier geht es ja richtig ab heute Abend.“ Eine turbulente, von Emotionen und Wortgefechten geprägte Sitzung des städtischen Bauausschusses hatte ein unerwartetes Ergebnis mit Blick auf die Frage, ob die Fußgängerbrücke zum Röther-Gebäude und in die Obersteiner Innenstadt abgerissen oder doch saniert werden soll. Entschieden wurde, dass erst mal nichts entschieden wird, sondern ein weiteres neutrales Gutachten eines vereidigten Experten in Auftrag gegeben wird. Dieser ist noch zu suchen und womöglich gar nicht so leicht zu finden, wie Bauamtschefin Christine von der Burg betonte. Der wirtschaftlichste Anbieter wird den Zuschlag erhalten und soll seine Ergebnisse dann im Stadtrat (nicht mehr im Bauausschuss) erläutern. Dort soll dann auch eine Entscheidung getroffen werden.


Aufatmen im Stadtrat: Sparauflagen fallen eher moderat aus

(Nahe-Zeitung vom 21.02.2019)

„Die Zahlen sind schlecht, aber sie könnten noch schlechter sein“, brachte es Thomas Engel (Freie Liste) auf den Punkt. Topthema der jüngsten Stadtratssitzung war eines, das Verwaltung und auch Ratsmitgliedern Jahr für Jahr Bauchschmerzen bereitet. Weil es im Grunde immer das gleiche Spiel ist: Der Stadtrat verabschiedet im Dezember einen Haushalt, spart an allen möglichen Ecken. Und dann kommt zu Jahresbeginn von der Aufsichtsbehörde ein eher vernichtendes Schreiben: Man genehmige den defizitären Haushalt, allerdings mit der klaren Aufforderung, noch mehr zu sparen oder mehr Einnahmen zu schaffen.


Historischer Landschaftspark auf Obersteiner Schlossberg: Nach dem Winter 2021/22 kann's losgehen

(Nahe-Zeitung vom 01.02.2019)

Schon seit geraumer Zeit laufen die Planungen für die Rekonstruktion des gegen Ende des 19. Jahrhunderts geschaffenen historischen Landschaftsparks auf dem Obersteiner Schlossberg. Vor rund dreieinhalb Jahren wurde mit der Vorstellung des Parkpflegewerks, das eine Bestandsaufnahme, die Darstellung des ursprünglichen Parks sowie vorläufige Überlegungen zur Wiederherstellung der Parkanlage enthielt, ein erster Schritt gemacht.

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Jump!O: Wird aus Bikepark ein Stadtpark?

(Nahe-Zeitung vom 31.10.2018) 

In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses haben Vertreter des Jugendprojekts „Jump !O“ ihre Ideen zur Entwicklung eines sogenannten Stadtparks vorgestellt. Dieser soll ein Treffpunkt für Jugendliche aus der ganzen Stadt werden, in einem Workshop waren dazu Eckpunkte entwickelt worden: Die Jugendlichen wünschen sich zum Beispiel einen Volleyballplatz, eine Grillmöglichkeit und nach Möglichkeit einen Zugang zum Wasser. Bei der Umsetzung ihrer Ideen hoffen die Jugendlichen auf Unterstützung von Stadt und Kreis, aber auch von Sponsoren. Robuste Sitzmöbel aus Holzpaletten wollen sie selbst organisieren oder sogar bauen. Im Ausschuss gab es viel Applaus für die Planungen: „Ich bin begeistert“, sagte etwa Eva Milisenda (SPD). Die Ideen seien besser als alles, was Erwachsene bisher in dieser Richtung angedacht hätten. Sie empfahl, das Spektrum an Landesfördermitteln wie „Blau plus“, „Aktion Grün“ oder Leader anzuzapfen. Auch Jugendstiftungen könne man anfragen, unterstrich Frühauf. Annette Schnadthorst (Grüne) sprach von einem „tollen Konzept“, Wolfgang Röske (CDU) zog symbolisch den Hut: „Chapeau! Ihr habt tolle Ideen entwickelt.“ Auch Frank Schnadthorst sprach für die Freie Liste ein Lob aus.



Spießbratenfest: Auf Dauer zu teuer?

(Nahe-Zeitung vom 25.10.2018)

So sicher wie das Amen in der Kirche taucht stets zum Jahresende im Hauptausschuss ein Thema auf, in dem man sich im Grunde im Kreis dreht: das Spießbratenfest – beziehungsweise das damit verbundene Defizit. Nach wie vor ein Zuschussgeschäft ist das traditionsreiche Treiben im Juni in der Vollmersbachstraße. Zahlen wurden während der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses vorgelegt. Ein Defizit von rund 34.022 Euro ist 2018 zu verbuchen – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 10.000 Euro. Wobei: Das Defizit ist (eigentlich) mit 25.000 Euro gedeckelt. Ursache für das höhere Minus ist in erster Linie der Aufbau eines Festzelts, der rund 4000 Euro kostete.


Thomas Engel (Freie Liste) eröffnete eine muntere und durchaus kontroverse Diskussion: „Das finanzielle Ergebnis ist nicht zu akzeptieren. Das ist ein Fass ohne Boden. Das kann man den Bürgern nicht erklären. Wir wünschen uns, dass der Spießbraten stärker in den Fokus gerückt wird.“



Einzelhandel soll gestärkt werden:

Gutachten wird fortgeführt

(Nahe-Zeitung vom 31.08.2018)

Der Stadtrat hat der öffentlichen Auslegung der Fortschreibung der Einzelhandelskonzeption aus dem Jahr 2006 zugestimmt. Das Büro Dr. Acocella hat die umfangreiche Datensammlung von damals überarbeitet und aktualisiert, zahlreiche Gespräche mit Einzelhändlern geführt und auch Daten neu erhoben. Ziel sei die Stärkung der innerstädtischen Bereiche und die Festlegung der zentralen Versorgungsbereiche, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung.

In den Sitzungen des Bauausschusses und des Stadtrates gab es indes Kritik an der Vorgehensweise und daran, dass der Inhalt des Konzepts nicht in einer öffentlichen Veranstaltung oder in der Sitzung selbst vorgestellt wurde. OB Frühauf verwies darauf, dass das umfangreiche Konzept von jedermann in der Verwaltung eingesehen werden könne und dass die Fraktionen die entsprechende PDF-Datei (eine Nachfrage von Thomas Engel) auch gern an Bürger weiterleiten dürften: „Jeder kann Anregungen geben.“


 

 

Neugestaltung Christuskirchplatz: Die Kosten explodieren

(Nahe-Zeitung vom 23.08.2018)

 

Die Neugestaltung des Christuskirchplatzes kostet deutlich mehr als gedacht. Das wirtschaftlichste von zwei Angeboten für den Ausbau beläuft sich auf 464.700 Euro – das ist rund ein Drittel mehr, als vorher vom Ingenieurbüro ermittelt. Die Zusatzkosten belaufen sich auf rund 110.000 Euro. In einem Vergabegespräch, das die Bauverwaltung daraufhin mit der Baufirma aus Birkenfeld führte, wurden vor allem Kostensteigerungen im Bereich der Tiefbauarbeiten als Grund für den hohen Preis genannt.

Thomas Engel (Freie Liste) sagte: „Das ist jetzt alles nicht schön, aber wir müssen da jetzt durch.“ Weitere Verzögerungen könne man sich mitten in der Fußgängerzone nicht leisten.


 

Freie Liste setzte sich für den Erhalt des Idarer Weihnachtsmarktes ein!

Idarer Weihnachtsmarkt vor Aus bewahrt

(Nahe-Zeitung vom 19.08.2018)  

Der Ernstfall ist vom Tisch:

Durch das Engagement des Aktionskreises Idarer Weihnachtsmarkt, der sich aus Standbetreibern, Privatleuten und Einzelhändlern zusammensetzt, wird der diesjährige Weihnachtsmarkt vom 7. bis zum 9. Dezember in der Idarer Fußgängerzone stattfinden.

Den Akteuren um Sprecherin Sabine Singh ist es gelungen, durch zusätzliche Sponsorengelder, Manpower sowie Einsparungen am Programm dafür zu sorgen, dass der mit Stadtmarketing Idar-Oberstein vereinbarte Zuschuss von 2500 Euro realisiert wird. Vorgesehen war unter anderem, am Freitagabend auf die Livemusik zu verzichten. Doch nachdem das Defizit gedeckt ist, hat der Aktionskreis Sammeldosen in Idar aufgestellt, um doch noch eine Liveband zu finanzieren. Sabine Kronenberg hat mehr als 20 Spendendosen in Idar aufgestellt, und die Akteure hoffen, dass damit ausreichend Geld zusammenkommt. Weitere Spenden sind jederzeit willkommen.


Neuer Park soll helfen, den Idarbach zu bändigen

(Nahe-Zeitung vom 20.07.2018)

Das ehemalige Gelände des Diamantenhändlers Gustav Manz in Idar, am Idarbach zwischen Dampfschleife und Weiherschleife, soll zu einem Stadtpark ausgebaut werden. Dabei soll auch der Hochwasserschutz am Idarbach verbessert werden, indem Einbauten und Kanalisierungen zurückgebaut werden. Vor allem aus diesem Grund hat der Landkreis das 2,64 Hektar große Gelände bereits vor zwei Jahren gekauft.

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Stadtranderholung im Staden: Nur beim Gewitter gab es Gegrummel

(Nahe-Zeitung vom 17.07.2018)

Erlebnisreiche drei Wochen liegen hinter den Akteuren der AWO-Stadtranderholung im Tiefensteiner Staden. 170 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren nahmen teil. Erstmals hatte Mike Stauder die Leitung inne. Der 38-jährige Weierbacher blickt zurück: „Wir haben durchweg positives Feedback bekommen. Das neue Konzept mit der Gruppeneinteilung und einer eigenen Gruppe für Sechsjährige sowie der Olympiade im Rahmen der Freizeit gingen super auf.“

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Stadt Idar-Oberstein:

Masterplan ist auf einem guten Weg

(Nahe-Zeitung vom 12.07.2018)

Für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung wurde auf Initiative der Bau- und Wirtschaftsverwaltung im Jahr 2016 eine Strategiegruppe innerhalb der Stadtverwaltung gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen Masterplan „Vision 2030“ aufzustellen, der ständig aktualisiert und jährlich den städtischen Gremien und der Öffentlichkeit kommuniziert werden soll.

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Ausbau Burggasse: Trotz Protesten Beschluss gefasst

(Nahe-Zeitung vom 31.05.2018)

Eine Demo, mit der ein Zeichen gesetzt werden sollte und an der etwa zehn Bürger teilnahmen, flankierte die Sitzung des Stadtrates am Mittwoch. Die Akteure der Bürgerinitiative (BI) Burggasse trafen sich vor der Göttenbach-Aula, um vor dem geplanten Beschluss zur Vergabe des Teilausbaus der Straße auf die aus ihrer Sicht bestehende Problematik hinzuweisen. Vor einem Jahr war die Auftragsvergabe wegen der Abgabe extrem überhöhter Angebote gescheitert. Die erneute Ausschreibung brachte ein ebenfalls deutlich überhöhtes Angebotsergebnis. Die veranschlagten Kosten werden um rund 63 Prozent überschritten. Ursache dafür sind extreme Steigerungen der Preise im Baubereich.

Eine klare Frage: "Gibt es eine andere Möglichkeit?"

Thomas Engel (FL) erhält eine eindeutige Antwort. "NEIN", sagten OB Frühauf und BM Marx wie aus der Pistole geschossen.


 



Neujahrsempfang

der Stadt Idar-Oberstein

(Nahe-Zeitzung vom 15.1.2018)

 

Der Neujahrsempfang von Stadt Idar-Oberstein, Bundeswehr und Nahe-Zeitung wird immer beliebter: Weil diesmal weit mehr als 500 geladene Gäste, allen voran auch die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner, dabei sein wollten, mussten die drei Gastgeber in die größenmäßig mittlere der drei Messehallen wechseln. Das Programm war prall gefüllt: Peter Burger, kommissarischer Chefredakteur der Rhein-Zeitung, beleuchtete in seiner Rede, für die er viele Komplimente erhielt, auch die immer buntere Medienwelt. Zudem gab's Gesang und Ehrungen. Mehr Informationen...

 



Stadt Idar-Oberstein gleicht Fehlbeträge aus

(Nahe-Zeitzung vom 04.12.2017)


Da hatten einige mit Diskussionsbedarf gerechnet. Letztlich war die Entscheidung, dass die Stadt Fehlbeträge der Einrichtung Industriedenkmal Jakob Bengel ausgleicht, aber nur Formsache in der jüngsten Sitzung des Stadtrates.

Seit fast zehn Jahren wird das Industriedenkmal im Rahmen der Städtebauförderung vonseiten der Stadt Idar-Oberstein mit hoher Bezuschussung des Landes saniert. Mehr Informationen... .



Falsches Signal oder verdiente Belohnung? Stadtvorstand bekommt mehr Geld

(Nahe-Zeitzung vom 01.12.2017)


Haben sie es angesichts der Mehrbelastung nach dem Wegfall des dritten Stadtvorstandsmitglieds einfach verdient oder ist es „das falsche Signal an die Bürger“, wie Bernhard Zwetsch (FDP) kritisierte? Die Meinungen über eine Höhergruppierung sowohl des Oberbürgermeisters wie auch des Bürgermeisters gingen im Stadtrat weit auseinander. Am Ende und nach vielen Wortmeldungen stimmten 24 Ratsmitglieder der Höhergruppierung zu, acht (aus den Reihen der LUB, der FDP und der Linken) stimmten dagegen, zwei Parlamentarier enthielten sich.

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Bericht zeigt Fortschritte: Masterplan macht Idar-Oberstein schöner

(Nahe-Zeitzung vom 30.11.2017)


Das kann sich sehen lassen. Und passend zur Vorweihnachtszeit, kann man sich nicht genug über das Geschenk „Aktive Stadt“ (Städtebauförderprogramm) freuen, das im Jahr 2016 im Masterplan „Vision 2030“ mündete und zum Ziel hat, dass Idar-Oberstein regional und überregional als der „Edelstein der Nationalparkregion“ funkelt.

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Spießbratenfest: Trotz Defizit auf einem guten Weg

(Nahe-Zeitzung vom 09.11.2017)

 

Wenn üblicherweise von Defiziten die Rede ist, ziehen die Mitglieder des Hauptausschusses die Augenbrauen hoch. In diesem Fall aber nicht: Ein Defizit von insgesamt fast 24.000 Euro (6000 Euro höher als im Vorjahr) hinterlässt das 51. Spießbratenfest. Das sei aber verkraftbar, so die Ausschussmeinung.

Bäume in der Heidensteilstraße sind gefällt

(Nahe-Zeitzung vom 27.10.2017)


Im Zuge der anstehenden Bauarbeiten in der Heidensteilstraße hat die Stadt acht Laubbäume im Bereich der Wohnblocks der Obersteiner Baugenossenschaft (OBG) gefällt. Dies war nötig, um die versiegelte Asphaltfläche zwischen den dreigeschossigen Häusern im Zuge der Baumaßnahme zurückzubauen.

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Bilanz des Kultursommers fällt positiv aus

(Nahe-Zeitzung vom 12.10.2017)

 

Da kamen manche aus dem Schwärmen nicht mehr raus und schwelgen noch heute in Erinnerungen: Zum Auftakt des Theatersommers wurde am 10. und 11. Juni das regionale Kulturgroßprojekt „Carmina Burana“ in der Messe Idar-Oberstein aufgeführt. Im ersten Teil des Events präsentierte das Symphonische Blasorchester Obere Nahe in Kooperation mit dem Göttenbach-Gymnasium ein multimediales Erlebnis in Ton, Bild und Tanz unter dem Titel „Last World Standing“.

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Bürgerversammlung

zur Wassergall:

Sachliche Diskussion trotz Wut und Ärger

(NaheZeitung vom 11.08.2017)

Richtig voll war das Sportheim Regulshausen am Donnerstagabend, als bei einer von der Bürgerinitiative „Offene Wassergall“ organisierten Versammlung über die Schließung des auf Hintertiefenbacher Gemarkung liegenden Teilstücks und mögliche Schritte zur Lösung des Problems diskutiert wurde. Trotz aller deutlich werdender Empörung der Regulshausener wurde es keineswegs die hitzige und chaotische Veranstaltung, die viele prognostiziert hatten, sondern bei aller zwischendurch bisweilen aufbrausenden Stimmung eine sachliche und am Thema orientierte Debatte.

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Idar-Obersteiner Bücherei soll zweites Zuhause werden

(NaheZeitung vom 03.07.2017)

Mit dem geplanten Umzug der Stadtbücherei in das neu entstehende Bildungs- und Begegnungszentrum in der Hauptstraße 373a wird auch eine Neukonzeption des entsprechenden Angebotes im Hinblick auf die weitere Ausrichtung erforderlich: Chic, modern, zeitgemäß und am Bedarf orientiert, soll sich die ohnehin schon sehr gut funktionierende Einrichtung schon bald präsentieren.

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Zirkusgastspiele in

Idar-Oberstein: Stadt will an Wildtierverbot festhalten

(NaheZeitung vom 22.06.2017)


Eigentlich war das Thema im September 2015 schon durch: Die Stadt Idar-Oberstein überlässt keine Flächen mehr an Zirkusunternehmen, die Wildtiere mit sich führen, lautete damals ein heiß diskutierter Beschluss des Idar-Obersteiner Stadtrates. Nun steht das im Widerspruch zu einem Gerichtsbeschluss. Der Stadtrat bleibt trotzdem dabei. Thomas Engel (Freie Liste) betonte, er wolle an dem Verbot festhalten und damit ein deutliches Zeichen setzen. Weitere Informationen finden Sie hier...

Paukenschlag: Oberbürgermeister Frühauf präsentiert Lösungsansatz für Wassergall-Problematik

(Nahe-Zeitung vom 21.06.2017)


Mit einem kleinen Paukenschlag endete die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Idar-Oberstein am Mittwochabend.

Thomas Engel (Freie Liste) hält Frühaufs Ansatz für eine „sehr gute Lösung“, damit das „leidige Thema“ endlich beendet wird.

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Masterplan ist Dauerthema in der Stadtverwaltung

(Nahe-Zeitung vom 07.06.2017)


Oberbürgermeister Frank Frühauf hat eine Zwischenbilanz zur „Vision 2030“ vorgelegt, einem Masterplan für die Stadt, der vor allem von Bediensteten der Stadtverwaltung getragen wird.

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Kaum Veränderung beim Stadtmarketing-Verein
(Nahe-Zeitung vom 24.05.2017)


Zusammen mit übertragenen Stimmen waren 23 stimmberechtigte Mitglieder des Vereins Stadtmarketing Idar-Oberstein bei dessen Mitgliederversammlung im Sitzungssaal des Stadtrats vertreten. Genug, um eine Satzungsänderung zu beschließen, mit der die Geschäftsführung neu geregelt und veränderten Strukturen in der Stadtverwaltung angepasst wurde. Mehr Informatinen finden Sie hier... .


Modehaus Treibs: Rätselraten über die Brandursache hält an

(Nahe-Zeitung vom 05.05.2017)

Nach dem Großbrand im ehemaligen Modehaus Treibs in der Obersteiner Fußgängerzone tappt die Kriminalpolizei bei der Suche nach der Brandursache weiter im Dunkeln. Festzustehen scheint derzeit aber, dass Brandstiftung mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.

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Hilferuf aus dem Stadtrat:

Allein schaffen wir das nicht

(Nahe-Zeitung vom 06.04.2017)

"Nicht zielführend und nicht befriedigend" sei die Haltung der ADD, kritisierte Thomas Engel von der Freien Liste.

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Wassergall-Streit:
Stadt will auf Rechtsmittel verzichten
(Nahe-Zeitung vom 02.03.2017)


Thomas Engel von der Freien Liste glaubt weiterhin an eine gütliche Einigung:

"Die VG Herrstein und die Stadt arbeiten sonst gut zusammen, da muss es auch hier eine gemeinsame Lösung geben."

Weitere Informationen finden Sie hier... .



Wassergall:

Keine einfacht Lösung in Sicht

(Nahe-Zeitung vom 17.2.2017)

„Das Angebot der Stadt steht, dass wir bereit sind, auf eigene Kosten in dem betreffenden Bereich eine Verkehrsberuhigung einzubauen“, sagte Oberbürgermeister Frank Frühauf in der Sitzung des Hauptausschusses am Mittwochabend, in der es auch um die Entscheidung des Koblenzer Verwaltungsgerichts zur Wassergall-Sperrung ging.

Weitere Informationen finden Sie hier... .


Oberbürgermeister Frühauf:
Resolution ist ein Meilenstein

(Nahe-Zeitung vom 2.2.2017)

Im übertragenen Sinn schlägt der Stadtrat nun mit der Faust auf den Tisch und ist perspektivisch auch bereit, sich mit Land und Bund zu prügeln. Das wurde in der jüngsten Sitzung deutlich. Anlässlich der Verabschiedung des Haushalts 2017 hatten die Fraktionen von CDU, FDP und Freier Liste zum Jahresende 2016 eine gemeinsame Erklärung abgegeben......

Weitere Informationen finden Sie hier... .



Stadt Idar-Oberstein will 2017

einige Projekte stemmen

(Nahe-Zeitung vom 5.1.2017)


Immer weiter, den Schwung mitnehmen und bloß nicht nachlassen: Das könnte das Motto von Sarah Wagner, Bereich städtische Wirtschaftsförderung, und Bauamtsleiterin Christine von der Burg für 2017 sein. Das vergangene Jahr brachte unter anderem mit der Hallenbad-Neueröffnung und der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sichtbare Fortschritte. Weitere Projekte in Orientierung an die Prioritätenliste des im November vom Stadtrat beschlossenen Masterplans warten auf Umsetzung. Weitere Informationen finden Sie hier... .

2016

Die Marktschule wird ein chinesischer Handelszenter
(Nahe-Zeitung vom 20. Mai 2016)


Anfang des Jahres hat Zeng Wei das ehmalige Gebäude der Marktschule in Idar erworben und bereits ein Büro darin bezogen. Der chinesische Investor plant eine Reihe von Projekten, die er nach und nach verwirklichen will. Weitere Informationen finden Sie hier... .

Stadtverwaltung:

Anwohner waren über Ausbau Finkenberg gut informiert

(Nahe-Zeitung vom 6. Mai 2016)

Die Stadtverwaltung weist die Vorwürfe von Anwohnern der Finkenbergstraße, sie habe über den geplanten Ausbau am Zimmerplatz nicht ausreichend informiert, entschieden zurück. Kritik wurde von einzelnen Bürgern vor allem daran geübt, dass eine zweite, überarbeitete Planung nicht mehr im Rahmen einer Bürger-versammlung vorgestellt und besprochen wurde.

Weiter Informationen finden Sie hier... .

Artikel Nahe-Zeitung Bäderfrage


Feuerwehrübung Steinkaulenberg
Nahe-Zeitung vom 8.10.2015
Text Holger Grünewald.pdf (167.54KB)
Feuerwehrübung Steinkaulenberg
Nahe-Zeitung vom 8.10.2015
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