Freie Liste Idar-Oberstein e.V

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 Gemeinsam aktiv für unsere Stadt

Kommunalwahl am 26. Mai 2019

 














Darin sind sich alle einig: Jammern hilft nicht
(Nahe-Zeitung vom 20.05.2019)

 

 

 

 

Warum wird so viel gejammert? Wie könnte eine bessere Jugendarbeit aussehen? Wie kann man die Stadt trotz schlechter Finanzausstattung attraktiver machen? Über solche Fragen wurde unter der Regie von NZ-Redakteurin Vera Müller und NZRedaktionsleiter Stefan Conradt engagiert und konstruktiv diskutiert. Auffällig: In vielen Bereichen sind sich die kommunalpolitischen Akteure einig, setzen auf Kooperation statt auf Zank oder stures Durchsetzen von Parteizielen. Mag es auch im Stadtrat manchmal hoch hergehen: Letztlich wollen alle das Beste für ihre Stadt und ihre Bürger. Allerdings: Gemecker, Gejammer, Dauer-Pessimismus, Spott – so manchen Idar-Obersteinern kann man es einfach nicht recht machen, was sich vor allem in ständigen Diskussionen in den sozialen Netzwerken spiegelt.
Jupp Mähringer (SPD) ist überzeugt: „Den Menschen fehlen die Infos. Es lesen eben nicht alle Zeitung. Der Oberbürgermeister sollte gezielt in den Stadtteilen informieren und mit den Bürgern in Kontakt treten. Dafür sollte man sich die Zeit nehmen.“ Thomas Engel (FWG) fordert eine offenere, bürgernahe Kommunalpolitik: „Die Einwohnerfragestunden sind hier nicht mehr das richtige Instrument.“





Aus Ideen sollen Projekte werden
(Nahe-Zeitung vom 06.05.2019)


 




 

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und weisen darauf hin, was in der Stadt in Sachen Klimaschutz alles möglich und vor allem zu verbessern wäre: Vor knapp einem Monat startete die Bürgerbeteiligung für das integrierte Klimaschutzkonzept, dass das Unternehmen „EnergyEffizienz“ aus Lampertheim mithilfe der Verwaltung auf die Beine stellen möchte. „Für die Bürger und mit den Bürgern“ lautete auch das Motto der gelungenen Auftaktveranstaltung in der Göttenbach-Aula, an der rund 60 Interessierte teilnahmen. Mittlerweile liegen die Erkenntnisse und Ideen in Protokollform vor.







Idar-Oberstein: Bahnhof ist als zentraler Treffpunkt beliebt
(Nahe-Zeitung vom 03.04.2019)





Der erste Lack nach der feierlichen Eröffnung im Mai 2018 ist ab, und der Bahnhof entwickelt sich mal schleichend, mal ganz offensichtlich zum Sorgenkind der Stadt. Die öffentliche Diskussion ist in vollem Gange: Wie geht man mit Sachbeschädigungen, Verschmutzungen und Störungen um, die in erster Linie junge Menschen zu verantworten haben? Damit befasste sich nun auch der Jugendhilfeausschuss der Stadt in seiner ersten Sitzung des Jahres 2019.Anlass war eine Anfrage der Freien Liste, die Bezug auf Berichte in der NZ und ein Treffen am Bahnhof nahm, das Moritz Forster (SPD) gemeinsam mit Eva Milisenda (SPD) initiiert hatte. Oberbürgermeister Frank Frühauf betonte, das Ordnungsamt sei am Bahnhof immer wieder mal tätig. Allerdings: Die Anzahl der Verstöße, die in dessen Zuständigkeitsbereich gehören, hätten sich nicht signifikant erhöht.

Frank Schnadthorst (Freie Liste) berichtete aus seiner Erfahrung als Zug-Pendler: Es sei dreckig, es werde geraucht (und dabei sei nicht nur Zigarettendampf zu riechen), Passanten würden belästigt ... Klar sei: „Jugendliche brauchen Räume.“ Es bestehe Handlungsbedarf.  

Informationen aus dem Pressearchiv der Stadtverwaltung Idar-Oberstein finden Sie hier... .

 

Weitere Meldungen finden Sie im Archiv.


Letzte Änderungen:  8. Mai 2019

 

 

 
 
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