Freie Liste Idar-Oberstein e.V

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Die NZ fragt nach: „Brohtwej“ statt Spießbratenfest?

(Nahe-Zeitung vom 27.8.2021)

Das Spießbratenfest, ohnehin trotz aller Bemühungen schon seit Jahren ein Sorgenkind der Stadt, könnte noch ein Problem dazubekommen: nämlich die Frage, wie der Festplatz genutzt wird und ob dort überhaupt noch ein solches Fest angesiedelt werden kann. Von der Stadt wurde bereits eine Teilfläche des Festplatzes an die Firma Biontech verpachtet. Hier wurden nun Container für rund 90 Mitarbeiter aufgestellt (die NZ berichtete).


Thomas Engel (Freie Liste) betont: „In der Abwägung einzelner Beschlüsse haben für uns die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in unserer Stadt Vorrang.Arbeitsplätze sind das A und O einer funktionierenden Kommune und die Grundlage einer positiven Stadtentwicklung.“ Da Biontech kurzfristig neue Arbeitsplätze möglichst nah am Standort unterbringen müsse, sei die Containerlösung auf dem Festplatz für eine festgelegte Übergangszeit von zwei Jahren zu befürworten: „Die Zeit muss nun aber genutzt werden, um Biontech eine echte Erweiterungsoption aufzuzeigen.“ So sehe er auch die Bemühungen von Rewe, die Zufahrt- und Parksituation kundenfreundlicher zu gestalten. Zudem stelle die heutige kurze, steile Zufahrt zur Parkfläche auch ein gewisses Rückstau- und Unfallrisiko dar. „Auch hier ein Vorhaben zur künftigen Sicherung der langfristigen Rewe-Ansiedlung, die nur in unserem Sinne sein kann.“ Aus Engels Sicht sei das Spießbratenfest vom Zeitgeist überholt und könnte von einem gemütlicheren und bürgernahen Fest in kleinerer Form abgelöst werden: „Und das müsste dann auch nicht unbedingt zwingend im Bereich der Vollmersbachstraße ausgerichtet werden, da die erfolgten Einschränkungen der dringend erforderlichen Parkflächen ohnehin regelmäßig zu Chaos geführt haben. Diese Diskussion und die Ideenfindung sollten aber nicht an unseren Bürgern in der Stadt vorbei, sondern möglichst gemeinsam erfolgen. Dass die Akzeptanz des Spießbratenfests in der jetzigen Form in der Bevölkerung sinkt, sehen wir ja an den Jahr für Jahr größeren Defiziten, die die Stadt decken muss.“



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Letzte Änderungen: 27. August 2021

 

 

 
 
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